Ein Schultag

Montag:

Heute begann nach einem Wochenende wieder einmal die Schule. Diesmal mit einer Besonderheit. Die Skisportler waren zurück aus Schweden. Viel erzählt haben sie allerdings nicht…

Der Tag begann mäßig mit einer Powi-Stunde. Es wurden in Gruppen Texte aus dem Lehrbuch bearbeitet. Irgendwann kam es dann im Plausch mit Herrn Cremer dazu, dass er von einem „Kultfilm“ zu berichten begann, in dessen Verlauf die hohe Arbeitslosigkeit in einem Dorf dazu führte, dass die Männer dort anfingen zu strippen. Leider kam Herr Cremer nicht mehr auf den Namen des Films. Mit den Skisportlern kam auch Herr Stegmüller wieder an unsere beschauliche Schule. Wir durften ihn dann gleich in der zweiten Stunde begrüßen. Der Mathematikunterricht verlief eigentlich wieder ganz normal. Soll heißen, ich habe nicht allzuviel verstanden… In dieser Stunde, oder genauer, nach dem Gong, also schon in der Pause, allerdings noch im Klassenzimmer klingelte ein Mobiltelefon. Mein erster Gedanke war: „Oh oh, jetzt gibt es auf die Fresse.“ Doch nein! Es war das Telefon unseres Mathematiklehrers, das da geklingelt hatte. Anstatt es zu ignorieren begrüßte Herr Stegmüller ersteinmal einen „Robert“. Es war schon sehr lustig. Nach der Pause, in der ich ersteinmal meine Freunde suchen musste (wie ungewöhnlich), gab es zwischenzeitlich Deutsch- und Geschichtsunterricht. Ersteres bei Frau Bornemann, letzteres bei Frau Engelberger. Es gab wieder eine Pause und zum Abschluss noch einmal eine Englischdoppelstunde. Frau Richter kam mir dabei heute irgendwie gereizt vor.

Nach der Schule nun zum Essen. Heute gab es wieder einmal Salat, dazu eine Kartoffelkreation und „Schlupfnudeln“. Die waren mir bis jetzt unbekannt, doch sie schmecken.

Als Abschluss des Tages kam noch der Sportunterricht. Wir spielten Badminton (Federball…) und es machte durchaus Spaß.

So bin ich um 18:00Uhr nach Hause gekommen.

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